Buscar
Soziale Ängste überwinden
Cód:
491_9781647801656
Soziale Medien machen es heute so leicht wie möglich, im Rampenlicht der Gesellschaft zu stehen. Im Kontrast dazu sind es immer mehr Menschen, die Schwierigkeiten haben, soziale Kontakte zu pflegen und aus der Isolation herauszutreten. Dieses starke Meidungsverhalten hat nichts mit Verschrobenheit und Einsiedlertum zu tun - die soziale Phobie ist eine psychische Erkrankung mit einem hohen Leidensdruck für die Betroffenen:Die soziale Phobie ist gehört zu den am häufigsten auftretenden Angststörungen.7 bis 12 % der Bevölkerung leiden mindestens einmal im Leben an einer sozialen Phobie. Frauen sind stärker von einer sozialen Phobie betroffen als Männer.Charakteristisch für diese Krankheit ist die Angst, von anderen Menschen als lächerlich, dumm, peinlich oder merkwürdig empfunden zu werden. Das eigene Verhalten und sichtbare Anzeichen der Angst vergrößern diesen Leidensdruck.Es ist möglich, die Lebensqualität bei einer sozialen Phobie deutlich zu verbessern - doch dafür müssen Betroffene motiviert sein, an ihrer Genesung mitzuarbeiten.Eine soziale Phobie verschwindet in seltenen Fällen von alleine. Doch es gibt Möglichkeiten, diese psychische Erkrankung in den Griff zu bekommen. Viele Betroffene sind sich allerdings gar nicht bewusst, dass ihre Beschwerden einen Krankheitswert haben. An diese Gruppe richtet sich das Buch von Derick Howell ebenso wie an Patienten, die sich bereits in Therapie befinden, mehr über ihre Erkrankung wissen und weitere Hilfsmöglichkeiten kennenlernen möchten. Auch Angehörige profitieren von dem profunden Wissen, das der erfahrene Berater aus den USA in seinem Buch aufbereitet hat:Soziale Angst verstehen: Hintergründe, Ursachen und Symptome werden leicht verständlich erklärt und aus einer umfassenden Perspektive beleuchtet. So werden die tieferen Zusammenhänge der sozialen Phobie endlich klar!Leide ich an einer sozialen Phobie? Nicht immer sind sich Betroffene über den Krankheitswert ihrer Symptome
Veja mais

Quem comprou também comprou

Quem viu também viu